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	<title>Familienhandbuch</title>
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		<title>Grundschüler starten sicher ins Netz</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lachenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Internet-ABC e.V. und Deutsche UNESCO-Kommission präsentieren neue CD-Rom und Lehrerhandbuch &#8220;Wissen wie’s geht! Mit Spaß und Sicherheit ins Internet“. 
Die neue CD-ROM &#8220;Wissen wie’s geht! Mit Spaß und Sicherheit ins Internet“ und das begleitende Lehrerhandbuch bieten hilfreiche Materialien, die Kindern den sicheren Start ins Internet ermöglichen. Pädagogen und Eltern erhalten praktische Anregungen für die Medienerziehung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internet-ABC e.V. und Deutsche UNESCO-Kommission präsentieren neue CD-Rom und Lehrerhandbuch &#8220;Wissen wie’s geht! Mit Spaß und Sicherheit ins Internet“. </strong></p>
<p>Die neue CD-ROM &#8220;Wissen wie’s geht! Mit Spaß und Sicherheit ins Internet“ und das begleitende Lehrerhandbuch bieten hilfreiche Materialien, die Kindern den sicheren Start ins Internet ermöglichen. Pädagogen und Eltern erhalten praktische Anregungen für die Medienerziehung in Grundschule und Familie.</p>
<p>Das Handbuch ist für den Unterrichtseinsatz ab dem dritten Schuljahr geeignet. Es enthält aufbereitete Druckversionen der elf Lernmodule aus der CD-ROM Rubrik &#8220;Fit fürs Internet“ inklusive Einführungstexten, spielerisch gestalteter Arbeitsblätter sowie zahlreicher didaktischer Hinweise.</p>
<p>Die CD-ROM und das Lehrerhandbuch können über die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg unter Angabe der Schule kostenlos bezogen werden, E-Mail: <a href="mailto:info@lfk.de">info@lfk.de</a>.</p>
<p>Weitere Infos gibt es unter: <a href="http://www.internet-abc.de/" target="_blank">www.internet-abc.de</a></p>
<p><em>Mehr zum Thema im Familienhandbuch:</em></p>
<p><a href="http://www.familienhandbuch.phase4.de/erziehungsbereiche/medienerziehung/gefahren-fur-kinder-im-internet">Gefahren für Kinder im Internet</a></p>
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		<title>Mit dem Frühling kommen die Pollen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 02:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lachenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Birkenallergiker werden in diesem Jahr besonders geplagt
Nach zwei Monaten Dauerschnee wird der Frühling in diesem Jahr von den meisten Menschen besonders herbeigesehnt. Doch mit den ersten Sonnenstrahlen kommen nicht nur Wärme, Licht und helle Farben in Stadt und Land, sondern auch die „Schattenseiten“ der warmen Jahreszeit: stechende Insekten, lärmende Nachtschwärmer und fliegende Pollen.
Wer auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Birkenallergiker werden in diesem Jahr besonders geplagt</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Nach zwei Monaten Dauerschnee wird der Frühling in diesem Jahr von den meisten Menschen besonders herbeigesehnt. Doch mit den ersten Sonnenstrahlen kommen nicht nur Wärme, Licht und helle Farben in Stadt und Land, sondern auch die „Schattenseiten“ der warmen Jahreszeit: stechende Insekten, lärmende Nachtschwärmer und fliegende Pollen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Wer auf die Pollen der Frühblüher (Hasel, Erle, Birke) allergisch reagiert, wird vermutlich mehr leiden als in der vergangenen Saison 2008/09, als die ersten Pollen schon um Weihnachten durch die Luft schwebten und die Allergene quasi in kleinen Portionen verteilt wurden. Nun, nach dem Ende des langen Winters 2009/10, kommt eine geballte Ladung Blütenstaub fast zur gleichen Zeit. Vor allem die Birke, die sich im März noch zurückhält, wird in diesem Jahr mehr Pollen freisetzen als 2009. Ungefähr alle zwei Jahre nämlich erleben Birken ein so genanntes Mastjahr, und 2010 ist es mal wieder soweit.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><strong>Tipps für Heuschnupfen-Geplagte</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Patienten mit allergischer Rhinokonjunktivitis (Heuschnupfen), die einen starken Leidensdruck haben, sollten sich über moderne Methoden der Immuntherapie bzw. Hyposensibilisierung informieren. Bei der spezifischen Immuntherapie (SIT) wird das Allergen über drei Jahre hinweg in regelmäßigen Abständen unter die Haut gespritzt oder mittels Tropfen/Tabletten unter der Zunge platziert. Diese Therapieform heißt SLIT (auch: sublinguale SIT).</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Kleine Veränderungen im Alltag können die Pollenbelastung reduzieren. Dazu gehören Pollenfilter für Fenster und Balkontüren oder auch für die Lüftung/Klimaanlage im Auto sowie der Rat, sich vor dem Zubettgehen die Haare zu waschen. Außerdem kann das Spülen der Nase mit Kochsalzlösung dazu beitragen, eingeatmete Pollen aus dem Riechorgan zu befördern. Gute Nasenspülkännchen erleichtern diese Prozedur auch für Ungeübte.</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Quelle: DEUTSCHES GRÜNES KREUZ<br />
im Kilian, Schuhmarkt 4, 35037 Marburg<br />
Telefon: (06421) 293-155; Fax: (06421) 293-755;<br />
E-Mail: presseservice@kilian.de; Internet: www.dgk.de</span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">Mehr zum Thema im Familienhandbuch:</span></p>
<p id="post-947"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a title="Permanenter Link zu Asthma und Heuschnupfen bei Kindern" rel="bookmark" href="../gesundheit/krankheiten-von-kindern-und-jugendlichen/asthma-und-heuschnupfen-bei-kindern">Asthma und Heuschnupfen bei Kindern</a></span></p>
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		<title>Adventure Camps 2010 &#8211; Anmeldefrist verlängert!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 02:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lachenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Osterferien sind vorbei, die Sommerferien leider noch nicht in Sicht, aber deshalb muss ja nicht gleich die große Langeweile ausbrechen: Auch in diesem Jahr veranstalten wir unsere kostenlosen Adventure Camps, und schon in sechs Wochen ist es endlich wieder so weit. 
Adventure Camps – das bedeutet Spaß, Bewegung und jede Menge Action! Bereits zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><img class="alignleft size-full wp-image-6965" style="border: 0pt none; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Aktuell_Adventurecamp" src="http://www.familienhandbuch.phase4.de/wp-content/uploads/2010/04/Aktuell_Adventurecamp.jpg" alt="" width="200" height="283" /><span style="font-size: small;">Die Osterferien sind vorbei, die Sommerferien leider noch nicht in Sicht, aber deshalb muss ja nicht gleich die große Langeweile ausbrechen: <strong>Auch in diesem Jahr veranstalten wir unsere kostenlosen Adventure Camps, und schon in sechs Wochen ist es endlich wieder so weit.</strong><strong> </strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Adventure Camps </strong>– das bedeutet Spaß, Bewegung und jede Menge Action! Bereits <strong>zum fünften Mal </strong>veranstaltet KEINE MACHT DEN DROGEN die beliebten Adventure Camps, bei denen auch dieses Jahr wieder <strong>300 Jugendliche im Alter von 11 bis 15 Jahren kostenlos</strong> die Möglichkeit bekommen, zusammen mit Gleichaltrigen beim <strong>Survival-Training</strong> und tollen <strong>Outdoor-Aktionen</strong> ihre Grenzen auszutesten. Über 1.000 Teenager waren seit 2006 schon dabei. Auch diesmal erwartet die Teilnehmer ein tolles Programm: <strong>Abenteuer pur !</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Viele Abenteuerlustige haben sich bereits angemeldet. Auch ihr könnt noch mit dabei sein und mit uns fernab von Schule und Alltagstrott neue Freunde kennen lernen, tief im Wald zelten, eure Kletterkünste unter Beweis stellen oder einfach nur gemütlich am Lagerfeuer sitzen &#8211; <strong>und das alles völlig umsonst!</strong> Nutzt eure Chance und <strong>meldet euch noch bis zum 30. April 2010 an!</strong> Mit einem einfachen Klick gelangt ihr auf unser <a title="Hier gehts zur kostenlosen Anmeldung!" href="http://archiv.campadventure.de/kmdd/01.php" target="_blank"><strong>Online-Anmeldeportal</strong></a>!</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong> </strong><strong> </strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.kmdd.de/xist4c/web/Adventure-Camps-2010_id_23291_.htm" target="_blank">Mehr</a></span></span></p>
<h3><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="http://archiv.campadventure.de/kmdd/01.php" target="_blank">Adventure Camp &#8211; Termine</a></span></span></h3>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Pro Camp können bis zu 100 Jugendliche teilnehmen:</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Camp 1:</strong> 21.-23. Mai 2010 in Hohenbüchen i. Ith (Niedersachsen)<br />
<strong>Camp 2:</strong> 25.-27. Mai 2010 in Neuburg a. d. Donau (Bayern)<br />
<strong>Camp 3:</strong> 28.-30. Mai 2010 in Neuburg a. d. Donau (Bayern)</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wollt ihr diesmal auch mit dabei sein? Dann schnappt euch doch noch 1-3 Freunde oder Klassenkameraden und meldet euch gemeinsam als Team ganz schnell und einfach über unser <a title="Hier gehts zur kostenlosen Anmeldung!" href="http://archiv.campadventure.de/kmdd/01.php" target="_blank"><strong>Online-Anmeldeportal</strong></a> für euer Wunschcamp an. Wir freuen uns schon auf eine spannende Campsaison 2010 voller Spaß &amp; Action gemeinsam mit euch!</span></span></p>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Quelle: Keine Macht den Drogen</span> (<a href="http://www.kmdd.de" target="_blank">www.kmdd.de</a>)</span></p>
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		<title>Zwillinge &amp; Co.: Tipps für Familien mit Mehrlingen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 13:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lachenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Probleme mit Zwillingen und Mehrlingskindern]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Familien, die mit der Geburt von Mehrlingen konfrontiert sind, haben zunächst die Möglichkeit, sich bei einer regionalen Beratungsstelle der Wohlfahrtsverbände im Bereich &#8220;Ehe-, Familien- und Lebensberatung&#8221; umfassend über Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren.  Adressen über Beratungsstellen in der näheren Umgebung der Familie können über die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</p>
<ul>
<li>Familien, die mit der Geburt von Mehrlingen konfrontiert sind, haben zunächst die Möglichkeit, sich bei einer regionalen Beratungsstelle der Wohlfahrtsverbände im Bereich &#8220;Ehe-, Familien- und Lebensberatung&#8221; umfassend über Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren.  Adressen über Beratungsstellen in der näheren Umgebung der Familie können über die <a href="http://www.dajeb.de/" target="_blank">Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V.</a> (DAJEB) erfragt werden. Die DAJEB wird zum größten Teil vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.</li>
<p><em> </em></p>
<li>Familien mit Mehrlingen sollten sich weiterhin beim örtlich zuständigen <a href="http://www.familienhandbuch.phase4.de/angebote-und-hilfen/beratungsstellen-amter-therapeuten/jugendamt" target="_blank">Jugendamt</a> über mögliche Hilfen nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII, KJHG) erkundigen.Ein mögliches Hilfeangebot nach dem KJHG besteht in der <a href="http://www.familienhandbuch.phase4.de/kindertagesbetreuung/tagespflege/tagespflege-von-kinderntagesmutter-und-vater" target="_blank">Tagespflege</a> gem. § 23 SGB VIII.</li>
<p><em> </em></p>
<li>Ferner sollten sich betroffene Familien bei ihrer Krankenkasse über mögliche Hilfen nach dem SGB V zu erkundigen.Gem. § 38 Abs. 1 SGB V besteht unter den dort näher aufgeführten Voraussetzungen die Möglichkeit, eine <a href="http://www.familienhandbuch.phase4.de/leistungen-fur-familien/finanzielle-leistungen-in-deutschland/haushaltshilfen" target="_blank">Haushaltshilfe</a> zu erhalten, wenn dem/der Versicherten die Weiterführung des Haushalts nicht möglich ist und im Haushalt ein Kind lebt, das bei Beginn der Haushaltshilfe das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder das behindert und auf Hilfe angewiesen<br />
<em> </em><br />
Gem. § 24 SGB V haben Mütter und Väter unter den dort näher aufgeführten Voraussetzungen die Möglichkeit, medizinische Vorsorgeleistungen in einer Einrichtung des <a href="http://www.familienhandbuch.phase4.de/angebote-und-hilfen/sonstige-angebote-fur-familien/muttergenesung-mutter-kind-kuren">Müttergenesungswerks</a> oder einer gleichartigen Einrichtung in Anspruch zu nehmen; die Leistung kann in Form einer Mutter-Kind-Maßnahme / Vater-Kind-Maßnahme erbracht werden. Nähere Informationen hierzu sind auch unter der Internetadresse <a href="http://www.muettergenesungswerk.de/" target="_blank">www.muettergenesungswerk.de</a> abrufbar.</li>
<p><em> </em></p>
<li>Zu den einzelnen Teilbereichen und Möglichkeiten der Hilfe nach SGB V oder SGB VIII (KJHG) kann auch eine <a href="http://www.familienhandbuch.phase4.de/angebote-und-hilfen/beratungsstellen-amter-therapeuten/familienberatung">Beratungsstelle</a> Auskunft geben, daher sollte diese die erste Anlaufstelle für die betroffene Familie sein.</li>
<p><em> </em></p>
<li>Hinzuweisen ist außerdem auf den <a href="http://www.abc-club.de/" target="_blank">ABC-Club e. V</a>., da hier gegebenenfalls weitere Informationen, insbesondere über regionale <a href="http://www.familienhandbuch.phase4.de/angebote-und-hilfen/sonstige-angebote-fur-familien/selbsthilfegruppen-wissenswertes-fur-eltern">Selbsthilfegruppen</a> erhältlich sind.</li>
</ul>
<p>Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend<br />
E-mail: <a href="mailto:poststelle@bmfsfj.bund.de">poststelle@bmfsfj.bund.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.bmfsfj.de/" target="_blank">http://www.bmfsfj.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fragen zur Bewerbung im planet-chat stellen</title>
		<link>http://www.familienhandbuch.phase4.de/archiv/6947</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 03:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lachenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.familienhandbuch.phase4.de/?p=6947</guid>
		<description><![CDATA[Am 19. und 20. April 2010 ist auf www.planet-beruf.de wieder Chat. Von 14 bis 16 Uhr können Schülerinnen und Schüler an beiden Tagen online ihre Fragen stellen. Eine Berufsberaterin der Agentur für Arbeit und eine Expertin aus der Wirtschaft antworten.

  











Thema am Montag:
Vorstellungsgespräch &#8211; was muss ich beachten?
Am Montag, den 19. April, dreht sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 19. und 20. April 2010 ist auf</strong> <strong>www.planet-beruf.de</strong> <strong>wieder Chat. Von 14 bis 16 Uhr können Schülerinnen und Schüler an beiden Tagen online ihre Fragen stellen. Eine Berufsberaterin der Agentur für Arbeit und eine Expertin aus der Wirtschaft antworten.</strong></p>
</div>
<p><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:72231/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:72233/textpic [begin] --><a id="c72233" name="c72233"></a></p>
<div>
<p><!--  Image block: [begin] --></p>
<div>
<div>
<dl>
<dt><img title="Logo planet-chat" src="http://www.planet-beruf.de/typo3temp/pics/fecdb36396.jpg" alt="Logo planet-chat" width="469" height="109" /></dt>
</dl>
</div>
<div>
<p><!--  Text: [begin] --></p>
<div>
<h4>Thema am Montag:</h4>
<h4>Vorstellungsgespräch &#8211; was muss ich beachten?</h4>
<p>Am Montag, den 19. April, dreht sich alles um Do’s and Don’ts bei Vorstellungsgesprächen. Wer sich fragt, was im Vorstellungsgespräch gut ankommt und was man besser lassen sollte, kann an diesem Tag Antworten bekommen.</p>
</div>
<p><!--  Text: [end] --></p>
</div>
</div>
<div><!-- --></div>
<p><!--  Image block: [end] --></p>
</div>
<p><!--  CONTENT ELEMENT, uid:72233/textpic [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:72235/text [begin] --><a id="c72235" name="c72235"></a></p>
<div>
<p><!--  Header: [begin] --></p>
<div>
<h4>Thema am Dienstag:</h4>
</div>
<p><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --></p>
<div>
<h4>Bis jetzt noch keinen Ausbildungsplatz gefunden &#8211; was kann ich tun?</h4>
<p>Kurz vor dem Schulabschluss noch keinen Ausbildungsplatz &#8211; wer dieses Problem hat, darf seine Fragen am 20. April stellen. Die Expertin aus der Wirtschaft und die Berufsberaterin der Agentur für Arbeit geben Hinweise darauf, was in dieser Situation getan werden kann.</p>
</div>
<p><!--  Text: [end] --></p>
</div>
<p><!--  CONTENT ELEMENT, uid:72235/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:72258/text [begin] --><a id="c72258" name="c72258"></a></p>
<div>
<div>
<div>
<p><!--  Header: [begin] --></p>
<div>
<h4>Ansprechpartnerin</h4>
</div>
<p><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --></p>
<div>
<p><strong>Heidrun Schoppelrey</strong><br />
BW Bildung und Wissen Verlag und Software <abbr title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung" lang="de" xml:lang="de">GmbH</abbr><br />
Redaktion planet-beruf.de<br />
Postfach 82 01 50<br />
90252 Nürnberg</p>
<p>Südwestpark 82<br />
90449 Nürnberg</p>
<p><acronym title="Telefon" lang="de" xml:lang="de">Tel.</acronym> 09 11 / 96 76-310<br />
Fax 09 11 / 96 76-195<br />
E-Mail: <a title="E-Mail an die Redaktion planet-beruf.de" href="mailto:redaktion@planet-beruf.de" target="_blank">redaktion@planet-beruf.de</a></p>
</div>
<p><!--  Text: [end] --></p>
</div>
</div>
</div>
<p><!--  CONTENT ELEMENT, uid:72258/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:72237/text [begin] --><a id="c72237" name="c72237"></a></p>
<div>
<p><!--  Header: [begin] --></p>
<div>
<h3>Teilnahme</h3>
</div>
<p><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --></p>
<div>
<p>Am planet-chat kann teilnehmen, wer an den Chat-Terminen zwischen 14 und 16 Uhr das Portal www.planet-beruf.de besucht und sich unter der Rubrik Bewerbungstraining &gt;&gt; <strong><a title="Interner Link zur Unterrubrik planet-chat" href="http://www.planet-beruf.de/planet-chat.planet-chat.0.html?&amp;no_cache=1" target="_blank">planet-chat</a></strong> für den Chat anmeldet.</p>
<p>Nach der Registrierung gelangt man in den Chatroom und kann seine Fragen stellen. Die Fragen und Antworten jedes Chat-Tages werden protokolliert. Sie können auch außerhalb der Chat-Zeiten jederzeit nachgelesen werden.</p>
</div>
<p><!--  Text: [end] --></p>
</div>
<p><!--  CONTENT ELEMENT, uid:72237/text [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:72252/text [begin] --><a id="c72252" name="c72252"></a></p>
<p><!--  Header: [begin] --></p>
<div>
<h4>Das Portal planet-beruf.de</h4>
</div>
<p><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --></p>
<div>
<p>Die Medienkombination &#8220;planet-beruf.de &#8211; Mein Start in die Ausbildung&#8221; versorgt Jugendliche der Sekundarstufe I mit Informationen rund um den Übergang von der Schule in den Beruf. Der planet-chat bietet innerhalb dieses Medienpakets die Möglichkeit, Experten-Antworten auf individuelle Fragen zum Thema &#8220;Bewerbung&#8221; zu erhalten.</p>
<p><em>Mehr zum Thema im Familienhandbuch:</em></p>
<p><a title="Permanenter Link zu Auf der Suche nach dem richtigen Beruf: Wer die Wahl hat…" rel="bookmark" href="../erziehungsfragen/erziehungsfragen-im-jugendalter/auf-der-suche-nach-dem-richtigen-beruf-wer-die-wahl-hat">Auf der Suche nach dem richtigen Beruf: Wer die Wahl hat…</a></p>
<p><a title="Permanenter Link zu Auf der Suche nach dem richtigen Beruf: Wer die Wahl hat…" rel="bookmark" href="../erziehungsfragen/erziehungsfragen-im-jugendalter/auf-der-suche-nach-dem-richtigen-beruf-wer-die-wahl-hat"></a><a title="Permanenter Link zu Wie Eltern ihr Kind beim Übergang von der Schule in die Ausbildung unterstützen können" rel="bookmark" href="../haufige-probleme/probleme-mit-jugendlichen/wie-eltern-ihr-kind-beim-ubergang-von-der-schule-in-die-ausbildung-unterstutzen-konnen">Wie Eltern ihr Kind beim Übergang von der Schule in die Ausbildung unterstützen können</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland sucht den Superstar (RTL) &#8211; pädagogisch fragwürdig?</title>
		<link>http://www.familienhandbuch.phase4.de/archiv/deutschland-sucht-den-superstar-rtl-padagogisch-fragwurdig</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 02:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lachenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.familienhandbuch.phase4.de/?p=6891</guid>
		<description><![CDATA[Seit Dieter Bohlen und seine Mit-Jury 2002/2003 den ersten „Superstar&#8221; kürten, ist das Format Castingshow Dauergast im TV. Aus Tausenden Bewerbern werden Gesangstalente gecastet, die im zweiten Teil der jeweiligen Staffel bei den sogenannten Mottoshows auftreten dürfen. Zunächst finden mehrere Auswahlrunden statt, bei denen mehr oder weniger talentierte Menschen auf die Probe gestellt werden. Begleitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Dieter Bohlen und seine Mit-Jury 2002/2003 den ersten „Superstar&#8221; kürten, ist das Format Castingshow Dauergast im TV. Aus Tausenden Bewerbern werden Gesangstalente gecastet, die im zweiten Teil der jeweiligen Staffel bei den sogenannten Mottoshows auftreten dürfen. Zunächst finden mehrere Auswahlrunden statt, bei denen mehr oder weniger talentierte Menschen auf die Probe gestellt werden. Begleitet wird das Ganze von zum Teil hämischen Kommentaren aus dem Off. Vor allem die Sprüche von Juryleiter Dieter Bohlen gehen des Öfteren unter die Gürtellinie. Besonders unbegabte Sängerinnen und Sänger werden zum Teil verspottet und beleidigt. Ist diese Hürde genommen, dürfen zehn Auserwählte in Bühnen-Shows ihr Gesangs und Showtalent unter Beweis stellen. Im Anschluss wird jeder einzelne Auftritt der Kandidaten von der Jury bewertet, danach stimmen die Zuschauer über ihren Favoriten ab.</p>
<h3>Pädagogische Bewertung</h3>
<ul type="disc">
<li>Das Sendungsprinzip ist darauf angelegt, Menschen herabzusetzen, zu verspotten und lächerlich zu machen. Antisoziales Verhalten wird auf diese Weise als Normalität dargestellt. Dies kann bei Kindern ein höchst problematisches Welt- und Menschenbild befördern.</li>
<li>Die Darstellung bedingungslosen Konkurrenzverhaltens und das Vorführen von emotionalen Ausnahmezuständen bedient beim Publikum das Bedürfnis nach Voyeurismus und Schadenfreude.</li>
<li>Medialer Ruhm wird als erstrebenswertes Lebensziel propagiert, dem alles andere untergeordnet werden muss. Dabei werden die Hoffnungen und Träume von jungen Menschen ausgenutzt, die im Rampenlicht ihr Glück suchen. Auch wenn sich die Teilnehmer freiwillig der Häme und Herabsetzung von selbsternannten Fachleuten ausliefern, ist das Vorführen von Unzulänglichkeiten zu Unterhaltungszwecken aus pädagogischer Sicht äußerst fragwürdig.</li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://www.flimmo.tv" target="_blank">www.flimmo.tv</a></p>
<p>Mehr zum Thema im Familienhandbuch:</p>
<p><a href="/?p=685"> Kinder und Fernsehen – über den richtigen Umgang </a></p>
<p><a href="/?p=424"> Kinder- und Familienfernsehen aus der Sicht der Eltern </a></p>
<p><span style="color: #808080;"><span style="font-size: x-small;">Über FLIMMO: Ziel des FLIMMO ist es, Eltern und Erziehenden die Sichtweisen der Kinder auf Fernsehangebote nahe zu bringen und ihnen Mut für eine Fernseherziehung zu machen, die die Kompetenz der Kinder fördert. </span></span></p>
<p><span style="color: #808080;"><span style="font-size: x-small;">FLIMMO vermittelt zwischen den Wünschen der Kinder und den Sorgen, die Eltern in Bezug auf das Fernsehen haben. Dazu betrachtet FLIMMO das Fernsehen aus Kindersicht und erklärt,<br />
•	welche Wünsche Kinder zwischen 3 und 13 Jahren an das Fernsehen herantragen,<br />
•	welche Fähigkeiten sie haben, das Gesehene zu verarbeiten,<br />
•	welche Fernsehangebote für sie heikel oder gar problematisch sein können. </span></span></p>
<p><span style="color: #808080;"><span style="font-size: x-small;">Grundlage des FLIMMO sind die Ergebnisse medienpädagogischer Forschung. Sie werden kontinuierlich ausgewertet und für den FLIMMO nutzbar gemacht. Zusätzlich werden halbjährlich 3- bis 13-Jährige zu ihrem Fernseherleben befragt. Auf dieser Basis bietet FLIMMO Eltern und Erziehenden Orientierungshilfen zum Thema Kind und Fernsehen und umsetzbare Hilfestellung. </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Kind und Fahrrad sicher unterwegs</title>
		<link>http://www.familienhandbuch.phase4.de/haushaltfinanzen/produktkunde/mit-kind-und-fahrrad-unterwegs-%e2%80%93-sicher</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 08:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lachenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist und den Nachwuchs mit auf  Tour nehmen möchte, hat die Qual der Wahl: Soll es ein Kindersitz sein, der  zwischen Lenker und Fahrer angebracht wird? Soll es ein Kindersitz fürs  Fahrradheck sein? Oder ist die beste Wahl ein Anhänger, in dem der kleine  Mitfahrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="articlecss"><strong>Wer gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist und den Nachwuchs mit auf  Tour nehmen möchte, hat die Qual der Wahl: Soll es ein Kindersitz sein, der  zwischen Lenker und Fahrer angebracht wird? Soll es ein Kindersitz fürs  Fahrradheck sein? Oder ist die beste Wahl ein Anhänger, in dem der kleine  Mitfahrer untergebracht wird? Die Produktexperten von TÜV SÜ</strong><strong>D geben wichtige  Hinweise zur Auswahl und zum Einsatz des Transportmittels.</strong></div>
<div><strong> <span style="color: #999999;"><span style="font-size: x-small;">(Foto: Thomas Max Müller  <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>)</span></span><br />
</strong></div>
<div><strong><a href="http://www.familienhandbuch.phase4.de/wp-content/uploads/2010/04/Haushalt_Fahrradanhänger.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6938" style="border: 0pt none; margin-left: 100px; margin-right: 150px;" title="Haushalt_Fahrradanhänger" src="http://www.familienhandbuch.phase4.de/wp-content/uploads/2010/04/Haushalt_Fahrradanhänger.jpg" alt="" width="150" height="113" /></a><br />
</strong></div>
<div><a href="#Kindersitz"><strong>Kindersitz: Tipps für die Auswahl</strong></a></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><a href="#Fahrradanhänger"><strong>Fahrradanhänger</strong></a></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong><a href="#anwendung">Tipps für die Anwendung</a></strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<h3><a name="Kindersitz"></a><strong>Kindersitz: Tipps für die Auswahl<br />
</strong></h3>
<div id="articlecss">
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>
<div>Wer einen <strong>Kindersitz direkt am Fahrrad</strong> anbauen möchte,  kann zwischen zwei Varianten wählen: Es gibt Sitze, die <strong>zwischen Lenker  und Fahrer</strong> in Fahrtrichtung befestigt werden, und es gibt Sitze, die  <strong>am Fahrradheck in Fahrtrichtung</strong> angebracht werden. Auf den  vorderen Sitzen ist das Körpergewicht der Kinder auf maximal 15 Kilogramm  begrenzt, bei den Heckmodellen sind bis zu 25 Kilogramm möglich. Die hinten  angebrachten Fahrradsitze gelten als besser, weil das Kind bei einem Unfall  sicherer sitzt. Zudem ist die Hecklösung komfortabler, weil Sitz und Kind  weniger Einfluss auf die Lenkung des Fahrrads haben.</div>
</li>
<li>
<div>Im Sitz Platz nehmen dürfen grundsätzlich Kinder, die <strong>zwischen  einem und sieben Jahren</strong> alt sind. Der Sitz muss <strong>der</strong> <strong>Größe und dem Gewicht des Kindes</strong> entsprechen.</div>
</li>
<li>
<div>Der Sitz muss der <strong>Norm DIN EN 14344</strong> (Artikel für Säuglinge  und Kleinkinder – Kindersitze für Fahrräder – Sicherheitstechnische  Anforderungen und Prüfverfahren) entsprechen.</div>
</li>
<li>
<div>Beim Kauf des Kindersitzes ist es auf jeden Fall sinnvoll, Kind und Fahrrad  mitzunehmen und den Praxistest zu machen – damit Fahrrad, Sitz und Kind auch  wirklich zusammenpassen.</div>
</li>
<li>
<div>Diese Fragen sollten bei der Produktauswahl eine Rolle spielen: Ist der  Sitz leicht zu handhaben und lässt er sich gut <strong>von Fahrrad zu  Fahrrad</strong> <strong>wechseln?</strong> Lässt sich das Modell <strong>am  Sattelrohr befestigen?</strong> Sind die <strong>Fußrasten verstellbar?</strong></div>
</li>
<li>
<div>Zudem ist bei der Auswahl von Kindersitzen laut TÜV SÜD auf Folgendes zu  achten: Optimalen Schutz für die kleinen Mitfahrer bieten  <strong>Schalensitze</strong> mit Rückenlehne und Kopfstütze.  <strong>Hosenträgergurte</strong> sind generell sicherer als Beckengurte. Die  Gurte müssen sich an die Größe des Kindes anpassen lassen. Die Sitzfläche ist im  Optimalfall im Schrittbereich mit einem Stopper ausgebildet, damit das Kind bei  scharfem Bremsen oder einem Aufprall im Sitz gehalten wird.</div>
</li>
</ul>
<h3><a name="Fahrradanhänger"></a>Fahrradanhänger</h3>
<div>Statt eines Kindersitzes lieber einen <strong>Fahrradanhänger</strong> kaufen? Um die richtige Antwort auf diese Frage zu finden, spielen verschiedene  Aspekte eine Rolle. Zu empfehlen sind Anhänger auf jeden Fall dann, wenn mehrere  Kinder mit auf Fahrradtour gehen sollen. Außerdem: Wenn Fahrradtour und  Spaziergang oder Wanderung kombiniert werden, können die meisten Fahrradanhänger  auch als <a href="http://www.familienhandbuch.phase4.de/archiv/kinderwagen-im-test-10-von-14-mangelhaft-keiner-frei-von-schadstoffen">Kinderwagen</a> verwendet werden.</div>
<ul>
<li>
<div>Fällt die Entscheidung für den Fahrradanhänger aus, dann zunächst klären,  ob das zur Verfügung stehende Rad überhaupt als Zugfahrzeug geeignet ist. Ein  <strong>stabiler Rahmen und solide Bremsen</strong> sind dabei ein Muss.  Außerdem in der Betriebsanleitung des Fahrrads nach einer Freigabe des  Herstellers suchen.</div>
</li>
<li>
<div>Der Anhänger selbst sollte über ein <strong>festes Gestell mit abgerundeten  Außenkanten</strong> verfügen, das nicht unter der Höhe einer Auto-Stoßstange  liegt. Ebenfalls wichtig: ein <strong>starker Überrollbügel</strong> und ein  Schutz der Kleinen vor Straßenschmutz, Spritzwasser und Regen.</div>
</li>
<li><strong>Kippsicherheit</strong> lautet eine wichtige Anforderung. Sie wird  erreicht durch einen niedrigen Schwerpunkt, große Spurweite und nach außen  gestellte Räder.</li>
<li>
<div>Weitere wichtige Kriterien: Sind die  <strong>Kinder-Sicherheitsgurte</strong> an festen Punkten – etwa am Rahmen –  verankert? Bietet das Modell ausreichend <strong>Kopffreiheit</strong>, um die  Kleinen mitsamt einem Fahrradhelm unterbringen zu können?</div>
</li>
<li>
<div>Hinsichtlich <strong>der</strong> <strong>Abmessungen und des  Gewichts</strong> gibt es klare Grenzen: Die Fahrradanhänger dürfen eine  maximale Länge von zwei Metern, eine Breite von einem Meter und eine Höhe von  1,40 Meter haben. Für ungebremste Anhänger gilt eine zulässige Gesamtmasse von  40 Kilogramm. Zukünftig wird die neue Europäische Norm prEN 15918 eine  Gesamtmasse von 60 Kilogramm erlauben. Die Fachleute von TÜV SÜD raten aber zu  einer Beschränkung von höchstens 40 Kilogramm.</div>
</li>
<li>
<div>Auch darauf sollte man beim Anhängerkauf ein Auge werfen: Gibt es an gut  sichtbarer Stelle ein <strong>Typenschild</strong> mit der Angabe des  Herstellers, dem Baujahr, der Leermasse sowie der zulässigen Gesamtmasse. Auf  dem Schild sollte auch die Übereinstimmung mit den verkehrsrechtlichen  Vorschriften vermerkt sein.</div>
</li>
<li>
<div>Beim Fahrradanhänger ist stets auf gute Erkennbarkeit zu achten. Deshalb  ist die <strong>Beleuchtung</strong> besonders wichtig. An der Front muss der  Anhänger mit zwei weißen Rückstrahlern versehen sein. Ist er über 80 Zentimeter  breit, muss zusätzlich eine weiße, nach vorne gerichtete Leuchte montiert  werden. Sie ist links am Hänger anzubringen und darf aus einer Batterie oder  einem Akku mit Strom versorgt werden. Hinten sind zwei rote Rückstrahler zu  montieren. Dreieckige Ausführungen sind nicht erlaubt, wohl aber die vom Fahrrad  her bekannten Z-Großflächenrückstrahler. Vorgeschrieben ist auch eine rote  Schlussleuchte an der linken Heckseite. Zudem Pflicht: An jeder Seite zwei gelbe  Seitenrückstrahler in den Radspeichen oder am Hänger – am besten beides. Als  Alternative sind auch Reifen zulässig, deren Flanken mit Reflexmaterial  beschichtet sind und die in der Dunkelheit aufleuchten. Die  Beleuchtungsanforderungen können innerhalb der Europäischen Union übrigens von  Land zu Land variieren.</div>
</li>
<li>
<div>Auch ein <strong>Wimpel</strong> an einer langen elastischen Stange darf  den Anhänger schmücken. Die Fahne ist nützlich, um im Straßengewühl gesehen zu  werden.</div>
</li>
<li>
<div>
<p>Ob Kindersitz oder Fahrradanhänger: Das <strong>GS-Zeichen</strong> (Geprüfte Sicherheit) sowie das blaue <strong>Oktagon von TÜV SÜD </strong>bieten Orientierung bei der sicheren Auswahl.</p>
</div>
</li>
</ul>
<p><strong><a name="anwendung"></a>Tipps von TÜV SÜD für die Anwendung</strong></p>
<ul>
<li>
<div>Radfahrer und kleine Beifahrer sollten <strong>stets mit <a href="http://www.familienhandbuch.phase4.de/haushaltfinanzen/produktkunde/fahrradhelme">Helm</a></strong><a href="http://www.familienhandbuch.phase4.de/haushaltfinanzen/produktkunde/fahrradhelme"> </a>unterwegs sein.</div>
</li>
<li>
<div>In Sachen Kindersitz gilt: Damit sich die kleinen die Finger nicht  einklemmen, die <strong>Sattelspiralen oder Sattelfedern abdecken</strong>.  Außerdem darauf achten, dass die Kinder <strong>nicht mit den Füßen in die  Speichen</strong> geraten können.</div>
</li>
<li>
<div>Vom Bundesverkehrsministerium gibt es ein Merkblatt für das Mitführen von  Anhängern „hinter Fahrrädern“. Wichtiger Punkt daraus: In den Anhänger dürfen  maximal zwei Kinder, die nicht älter als sieben Jahre sind. In Vorbereitung ist  zudem die Europäische Norm prEN 15918, die sich zu Anforderungen an  Fahrradanhänger und zu entsprechenden Prüfverfahren äußert.</div>
</li>
<li>
<div>Ob Kindersitz oder Anhänger, ob ein oder zwei kleine Mitfahrer: Bevor die  Kinder im neuen Zusatzteil mit auf Fahrt gehen, sollte der erwachsene Radfahrer  zunächst Trockenübungen machen – also zu einer<strong> Probefahrt</strong> losziehen, ohne das Kind oder die Kinder mitzunehmen. Denn: Das Fahrverhalten  verändert sich gegenüber dem „Solobetrieb“ erheblich – insbesondere Anfahren,  Kurvenfahrt, Bremsen und Gefällefahrt stellen erhöhte Anforderungen. Am besten  mit entsprechenden Gewichten im Fahrradanhänger üben. Fahrversuche wie  Gefahrbremsungen, Balkenüberfahrten oder das Passieren eines Slalomkurses  gehören ebenso dazu wie das Bewältigen von Gefällestrecken und Steigungen.</div>
</li>
</ul>
<div id="articlecss"><strong>Quelle:</strong> TÜV SÜD (<a href="http://www.tuev-sued.de/home_de" target="_blank">http://www.tuev-sued.de/home_de</a>)</div>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Kontakt: </strong><a href="mailto:thomas.oberst@tuev-sued.de"></a><a href="https://www.tuev-sued.de/servicelinks_de/kontakt_konzern" target="_blank">TÜV SÜD</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonne genießen &#8211; mit Verstand statt Sonnenbrand</title>
		<link>http://www.familienhandbuch.phase4.de/archiv/sonne-geniesen-mit-verstand-statt-sonnenbrand</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 02:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lachenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.familienhandbuch.phase4.de/?p=6847</guid>
		<description><![CDATA[Neue Buchpublikation von BARMER GEK und Mehr Zeit für Kinder e.V. vermittelt Informationen rund um Sonne und UV-Schutz
Endlich: Der Frühling ist da und damit die lange ersehnten, ersten Sonnenstrahlen. Die Kinder wollen wieder draußen toben und die Sonne genießen. Doch mit den Sonnenstrahlen erreichen uns auch die für uns unsichtbaren UV-Strahlen, die der Haut schaden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Neue Buchpublikation von BARMER GEK und Mehr Zeit für Kinder e.V. vermittelt Informationen rund um Sonne und UV-Schutz</h3>
<p><a href="http://www.familienhandbuch.phase4.de/wp-content/uploads/2010/04/Aktuell_sonnenklar.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6851" style="border: 0pt none;" title="Aktuell_sonnenklar" src="http://www.familienhandbuch.phase4.de/wp-content/uploads/2010/04/Aktuell_sonnenklar.jpg" alt="Aktuell_sonnenklar" width="142" height="200" /></a><strong>Endlich: Der Frühling ist da und damit die lange ersehnten, ersten Sonnenstrahlen. Die Kinder wollen wieder draußen toben und die Sonne genießen. Doch mit den Sonnenstrahlen erreichen uns auch die für uns unsichtbaren UV-Strahlen, die der Haut schaden können. Vor allem für Kinder ist es wichtig zu wissen, was UV-Strahlen sind und wie man sich davor schützen kann. Ein neuer Buchratgeber von BARMER GEK und Mehr Zeit für Kinder e.V. motiviert zu einem gesunden Umgang mit der Sonne.</strong></p>
<p>„Können wir gleich ins Wasser?“ – diese Frage hören Eltern immer wieder, wenn sie mit ihren Kindern Urlaub am Meer, an der See oder auch einfach nur schöne Sommertage im Schwimmbad verbringen. Die Antwort verantwortungsbewusster Eltern hängt davon ab, ob sich die ganze Familie schon vor dem Abmarsch mit Sonnenschutzmitteln eingecremt hat oder nicht. Wenn ja, steht dem Eintauchen ins erfrischende Nass nichts im Wege. Ansonsten heißt es: Erst eincremen! Begeistert sind Kinder davon in aller Regel nicht. Tipps und Tricks, wie Eltern ihre Kinder ohne lange Diskussionen zum Eincremen bewegen können, vermittelt eine neue Publikation der BARMER GEK und des Vereins Mehr Zeit für Kinder. Das neue Buch trägt den Titel <em>Alles sonnenklar?! Die Zeit im Freien genießen – mit UV-Schutz für die ganze Familie. </em></p>
<p><a href="http://www.familienhandbuch.phase4.de/wp-content/uploads/2010/04/Aktuell_sonnenklar3.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6857" style="border: 0pt none;" title="Aktuell_sonnenklar3" src="http://www.familienhandbuch.phase4.de/wp-content/uploads/2010/04/Aktuell_sonnenklar3.jpg" alt="" width="174" height="133" /></a>„Mit unserem Sonnenbuch geben wir Familien einen fröhlichen Begleiter an die Hand. Sie erfahren Nützliches, Schönes und Wissenswertes rund um Sonne, UV-Schutz, Spielen im Freien und aktiven Familienurlaub“, erläutert Birgit Fischer, Vorstandsvorsitzende der BARMER GEK. Nach dem Prinzip „von Familien für Familien“ sind zahlreiche alltagserprobte Anregungen in den Ratgeber eingeflossen, wie Eltern ihren Kindern das richtige Bewusstsein im Umgang mit der Sonne vermitteln können.</p>
<p>Die bunt illustrierte Publikation umfasst 64 Seiten. In sieben Kapiteln erhält der interessierte Leser Antworten auf vielfältige Fragen: Wie viel Sonne ist gesund? Wie wirkt vor allem die UV-Strahlung auf unsere Haut? Worauf ist bei UV-Schutzmitteln zu achten? „Das neue Buch beleuchtet unterschiedliche Facetten, die rund um das Thema Sonne wichtig, interessant und unterhaltsam sind“, resümiert Simone Linden, Geschäftsführerin des Mehr Zeit für Kinder e.V. „Es geht uns darum zu zeigen, welche Bedeutung dieser Himmelskörper hat. Dabei berücksichtigen wir den aktuellen Stand der Wissenschaft, zeigen physikalische Zusammenhänge auf, sprechen die Schattenseiten der Sonne an und motivieren zu gemeinsamen Familienaktivitäten.“</p>
<p>Das Hardcover-Buch<em> Alles sonnenklar?!</em> ist ab Mai 2010 zum Preis von 8,90 € zzgl. 1,- € für Porto und Verpackung erhältlich über den Mehr Zeit für Kinder e.V., Tel. 069/156896-0, Fax -10, Mail info@mzfk.de, <a href="http://www.mzfk.de/" target="_blank">www.mzfk.de</a>. Informationen zum Thema UV-Schutz gibt es auch unter <a href="http://www.barmer-gek.de" target="_blank">www.barmer-gek.de</a>.</p>
<p>Quelle und Bilder: Mehr Zeit für Kinder e.V., Regina Lindhoff, Fellnerstraße 12, 60322 Frankfurt, Tel. 069/156896-17, Fax -10, Mail regina.lindhoff@mzfk.de</p>
<p><em>Mehr zum Thema im Familienhandbuch:</em></p>
<p id="post-865"><a title="Permanenter Link zu Die Sonne hat auch Schattenseiten" rel="bookmark" href="../gesundheit/medizinische-fragen-von-eltern/die-sonne-hat-auch-schattenseiten">Die Sonne hat auch Schattenseiten</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frankreichs Familienpolitik auf dem Prüfstand</title>
		<link>http://www.familienhandbuch.phase4.de/familienpolitik/familienpolitik-international/frankreichs-familienpolitik-auf-dem-prufstand</link>
		<comments>http://www.familienhandbuch.phase4.de/familienpolitik/familienpolitik-international/frankreichs-familienpolitik-auf-dem-prufstand#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 13:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lachenmaier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienpolitik international]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.familienhandbuch.phase4.de/?p=6905</guid>
		<description><![CDATA[Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung
Auch die französische Gesellschaft ist noch weit von Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit entfernt.
Sie leben wie Gott in Frankreich, die berufstätigen Mütter &#8211; zumindest legt das die familienpolitische Debatte nahe, die in Deutschland geführt wird. Frankreich kann sich seit den 1990er Jahren einer im europäischen Vergleich hohen Geburtenrate rühmen: Die durchschnittliche Kinderzahl pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung</p>
<p><strong>Auch die französische Gesellschaft ist noch weit von Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit entfernt.</strong></p>
<p>Sie leben wie Gott in Frankreich, die berufstätigen Mütter &#8211; zumindest legt das die familienpolitische Debatte nahe, die in Deutschland geführt wird. Frankreich kann sich seit den 1990er Jahren einer im europäischen Vergleich hohen Geburtenrate rühmen: Die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau erreichte 2008 den Wert von 2,02 (Deutschland: 1,38). Und dabei sind französische Mütter häufiger erwerbstätig als etwa deutsche: Die Erwerbstätigenquote von Französinnen zwischen 25 und 49 Jahren, die Kinder haben, ist mit derzeit knapp 73 Prozent vergleichsweise hoch.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die berufstätigen Mütter mehrheitlich in Vollzeit arbeiten. Da liegt die Vermutung nahe, dass die Versorgung der Kleinen in Frankreich besser organisiert ist als anderswo: Tatsächlich liegt die außerhäusliche Betreuungsquote in Frankreich laut OECD bei Kleinkindern im Alter von null bis zwei Jahren bei rund 43 Prozent, bei drei- bis fünfjährigen Kindern sogar bei fast 100 Prozent (2006). Zum Vergleich: Deutschland kommt auf gerade mal 14 Prozent bei den ganz Kleinen und auf rund 89 Prozent in den Kindergärten. All das ist Grund genug für die Annahme, dass es die Frauen in Frankreich leichter haben als hierzulande, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen.</p>
<p>Wie kam es dazu, dass Frankreich familienpolitisch eine Führungsposition erlangt hat? In dem Discussion Paper <a href="http://www.berlin-institut.org/weitere-veroeffentlichungen/ungleiche-nachbarn.html" target="_blank">&#8220;Ungleiche Nachbarn&#8221;</a> hat das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung den Hintergrund erläutert: Wegen des starken Geburtenrückgangs, der schon nach der Französischen Revolution einsetzte und bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts andauerte, dachte Frankreich bereits Ende des 19. Jahrhunderts über eine aktive Familienpolitik nach. 1939 wurde der &#8220;Code de la Famille&#8221; verabschiedet, der bis in die 1960er Jahre noch die &#8220;male breadwinner family&#8221; unterstützte, etwa indem der Staat Beihilfen zahlte, wenn die Mutter zu Hause blieb. Diese Politik trug dazu bei, dass viele Frauen keiner bezahlten Arbeit nachgingen &#8211; und nahm ihre ökonomische Abhängigkeit in Kauf. Erst &#8211; aus deutscher Perspektive: schon &#8211; in den 1970er Jahren wurde die Politik an das gesellschaftliche Modell einer Zwei-Verdiener-Gemeinschaft angepasst. Außerdem wurde die bereits 1881 eingeführte kostenlose Vorschule (&#8220;école maternelle&#8221;) für Kinder zwischen zwei und sieben Jahren nach 1945 erheblich ausgebaut. Nahezu alle Eltern machen inzwischen von diesem Betreuungsangebot in irgendeiner Weise Gebrauch.</p>
<p>Eine Studie, von der Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik Ende 2009 mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung veröffentlicht, übt jedoch trotz der guten Ergebnisse der französischen Familienpolitik Kritik und fordert Reformen. Ist die Lage wirklich so rosig, wie es scheint? Und arbeitet die französische Regierung tatsächlich daran, die flächendeckende Betreuung aller Kinder einzuführen und die Frauenerwerbstätigkeit zu fördern?</p>
<p>Diese beiden Maßnahmen, die Staatspräsident Nicolas Sarkozy Anfang 2009 angekündigt hatte, sollten jedenfalls den angestrebten familienpolitischen Zielen dienen: erstens der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, zweitens der Chancengleichheit von Kindern, drittens der frühkindlichen Förderung und viertens der Gleichstellung von Frauen und Männern. Anne Salles, Dozentin an der Pariser Universität Sorbonne, kommt in ihrer Untersuchung <a href="http://www.dgap.org/publikationen/view/1debe088dab872abe0811deb4bd67bbe41905670567.html" target="_blank">&#8220;Die französische Familienpolitik: ein Erfolgsmodell unter Reformdruck&#8221;</a> jedoch zu einem ernüchternden Ergebnis.</p>
<p><strong>Mangel an Betreuungsplätzen behindert Berufstätigkeit </strong></p>
<p>Viele Eltern hätten keine &#8220;freie Wahl&#8221; &#8211; auf dem Papier ein staatliches Leitprinzip &#8211; zwischen Kinderbetreuung zu Hause oder in einer Einrichtung, weil die Kindergärten oder -krippen zu weit entfernt sind oder weil deren Öffnungszeiten nicht mit den Arbeitszeiten zusammenpassen, heißt es in dem Bericht.</p>
<p>Die Vielfalt von Betreuungsangeboten ist zweifellos groß. Zwischen acht und zwölf Prozent der Kleinkinder werden in Krippen betreut. Die wiederum unterscheiden sich: Es gibt Ganztagskrippen sowie flexible Einrichtungen, die Teil- oder Vollzeitbetreuung anbieten, und Mikrokrippen für Kleingruppen. Auch die Kindergärten, die nur Zweijährige aufnehmen und den Übergang zur Vorschule bilden, zählen zu den Krippen. Hinzu kommen eine begrenzte Anzahl von Tagesmüttern des familiären Betreuungsdienstes, die landesweit 62.000 Plätze anbieten und von den Kommunen bezahlt werden, sowie Betriebs- und Elternkrippen. Bei den Krippen tragen die Eltern je nach Einkommen einen Teil der Kosten, im Durchschnitt zehn Prozent, den Rest übernimmt der Staat. Krippen und familiärer Betreuungsdienst zusammen bieten Betreuung für rund 14 Prozent der Kleinkinder an.</p>
<p>Nutzen die Eltern &#8211; ob freiwillig oder unfreiwillig &#8211; weder das Krippenangebot noch den familiären Betreuungsdienst, sondern stellen privat eine staatlich anerkannte Tagesmutter oder eine Kinderfrau ein, beteiligt sich der Staat an den Kosten. Die Eltern tragen dann mindestens 15 Prozent. Für rund 30 Prozent der Kleinkinder gibt es einen Platz bei einer solchen Tagesmutter, knapp zwei Prozent der Kinder betreut eine Kinderfrau. Letzteres bleibt ein Privileg der Besserverdienenden, allen staatlichen Familienzuschüssen und -beihilfen zum Trotz.</p>
<p>Ab einem Alter von zwei Jahren können französische Kinder in die Vorschule gehen. Die meisten &#8220;écoles maternelles&#8221; bieten ganztägig von 7.30 Uhr bis etwa 18.30 Uhr außerhäusliche Betreuung &#8211; bis auf mittwochs, da dann die Vor- und Grundschulen geschlossen sind. 2008/09 besuchten 7,5 Prozent aller Kinder unter drei Jahren die Vorschule, die Mehrheit von ihnen jedoch nur am Vormittag. Viele Mütter arbeiten auch deshalb in Teilzeit, weil sie so am Mittwoch, wenn die Vorschulen geschlossen bleiben, ihre Kinder selbst betreuen können.</p>
<p><strong>Ab drei Jahren werden die meisten Kinder nicht mehr nur zu Hause betreut &#8230;</strong><br />
Anteil außerhäuslich betreuter Kinder an allen Kindern nach Altersgruppen in Prozent 2006</p>
<p><img src="http://www.berlin-institut.org/newsletter/Betreuungsquote.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Bei der außerhäuslichen Betreuung der Drei- bis Fünfjährigen liegt Frankreich innerhalb der EU vorne, dicht gefolgt von Spanien. Bei den Kleinkindern dagegen schneiden etwa Dänemark, die Niederlande und Schweden besser ab. Im Vergleich zu Deutschland ist die Betreuungsquote in dieser Altergruppe in Frankreich allerdings immer noch mehr als doppelt so hoch. Die außerhäusliche Betreuungsquote sagt aber nichts darüber aus, wie viele Stunden am Tag die Kinder betreut werden (Datengrundlage: OECD).</strong></p>
<p><strong>&#8230; aber meist nur ein paar Stunden am Tag</strong><br />
Außerhäusliche Kinderbetreuung nach durchschnittlicher Stundenzahl in der Woche 2008</p>
<p><img src="http://www.berlin-institut.org/newsletter/Wochenstunden.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Die Zeit, die Kinder unter drei Jahren wöchentlich in außerhäuslicher Betreuung verbringen, liegt in Frankreich über dem EU-Durchschnitt, aber niedriger als in Deutschland. Bei den Kindern ab drei Jahren bis zum Einschulungsalter nutzen die Eltern in Frankreich und in den nordischen Ländern jedoch wesentlich stärker außerhäusliche Betreuungsangebote. Deutschland liegt hier nahe am EU-Durchschnittswert (Datengrundlage: Eurostat Datenbank).</strong></p>
<p>Betreuen Eltern ihre Kinder selbst, erhalten sie eine staatliche Beihilfe. Bleiben sie bis zu 80 Prozent erwerbstätig, können sie ein gemindertes Erziehungs- mit dem Betreuungsgeld zur Teilfinanzierung der Betreuung kombinieren. Schätzungen zufolge werden zwischen 50 und 60 Prozent der Kinder vorwiegend von ihrer Mutter betreut. Da das Betreuungsangebot bei genauerem Hinsehen insgesamt also immer noch ungenügend ist, bleibt es Anne Salles zufolge schwierig, Beruf und Familie zu vereinbaren.</p>
<p><strong>Familie und Job: geteilte oder doppelte Belastung?</strong><br />
Beschäftigungsquoten von Frauen und Männern, jeweils mit und ohne Kinder 2008</p>
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<p><strong>Überall in der EU sind kinderlose Frauen häufiger beschäftigt als Mütter. Bei den Männern verhält es sich umgekehrt. Vor allem in der Tschechischen Republik haben es Mütter schwer, Familie und Beruf zu vereinbaren.  In Portugal und in den Niederlanden unterscheiden sich die Beschäftigungsquoten von Frauen mit und ohne Kindern am wenigsten, und auch in Frankreich ist die Lage besser als in Deutschland (Datengrundlage: Eurostat Datenbank).</strong></p>
<p><strong>Keine Chancengleichheit für Kinder</strong></p>
<p>Das Einkommen bleibt ein entscheidender Faktor bei der Wahl der Betreuungsart, bemängelt Anne Salles. Und die Betreuungsart wiederum beeinflusse die frühkindliche Förderung, auch wenn eine außerhäusliche Betreuung keine Garantie dafür liefere. Das einkommensunabhängige Erziehungsgeld von 552 Euro monatlich, das zusätzlich zu anderen Unterhaltsleistungen gezahlt wird, bietet nur bei einem niedrigen Einkommen ein Anreiz dafür, auf die Erwerbstätigkeit zu verzichten. Kinder aus einkommensschwachen Familien werden deshalb eher zu Hause betreut als Kinder aus Haushalten mit einem höheren Budget. Das führt dazu, dass die finanziell schlechter ausgerüsteten Kinder oft weniger frühkindliche Förderung erhalten, als die Betreuungseinrichtungen mit dem ausgebildeten pädagogischen Personal bieten könnten.</p>
<p>Zudem sind auf dem Land die Betreuungsplätze knapp: Je nach Département gibt es für 100 Kleinkinder zwei bis 30 Plätze. Oft springen deshalb Verwandte ein &#8211; oder die Mutter nimmt eben doch den Erziehungsurlaub in Anspruch, weil sie keine andere Möglichkeit findet. Untersuchungen zufolge ist dies bei 33 bis 40 Prozent der Familien der Fall.</p>
<p>Die Knappheit hat verschiedene Gründe: Zum einen steht der hohe bürokratische Aufwand für die Anmeldung von Tagesmüttern und Betreuungseinrichtungen neuen Angeboten im Wege. Zum anderen entscheiden sich immer weniger Frauen für den finanziell wenig einträglichen Beruf der Tagesmutter (Tagesväter scheint es nicht zu geben), da die Ausbildungsmöglichkeiten heute vielfältiger sind als noch vor Jahrzehnten. Frauen sind zudem inzwischen auch selbstverständlich in Berufen mit einem hohen Qualifikationsniveau tätig. Einen solchen Beruf wegen der Kindererziehung aufzugeben, fällt schwerer, als auf einen wenig angesehen, schlecht bezahlten Job zu verzichten. Auf die Tätigkeit einer Tagesmutter umzusteigen und neben dem eigenen Nachwuchs weitere Kinder zu betreuen, wie es früher häufiger der Fall war, scheidet heute als Option meist aus.</p>
<p><strong>Keine Geschlechtergerechtigkeit</strong></p>
<p>Wenn es um die Arbeitsteilung zwischen Müttern und Vätern geht, zeigt sich ein weiteres Problem: Die Väter übernehmen keinesfalls die Hälfte der Hausarbeit und der Kinderbetreuung &#8211; ein Drittel der Französinnen und Franzosen ist der Meinung, dass es für ein Kind am besten sei, in den ersten drei Lebensjahren von der Mutter betreut zu werden.</p>
<p>Entsprechend nehmen in Frankreich nur 2,5 Prozent der Väter Erziehungsurlaub. Zum Vergleich: In Deutschland haben immerhin rund 15 Prozent der Männer Elterngeld beantragt, nehmen also Erziehungsurlaub &#8211; wenn auch überwiegend nur für zwei Monate. Wer aber als Frau drei Jahre mit der Arbeit pausiert, hat es anschließend oft schwer, ohne Karrierebruch in den Beruf zurückzukehren. Und genau dieser lange Erziehungsurlaub wurde durch die Rentenreform 2004 noch unterstützt, indem der dreijährige Erziehungsurlaub voll für die Rente angerechnet wird. Diejenigen, die ihre Berufstätigkeit lediglich einschränken, können aber nur sechs Monate pro Kind für ihre Rentenansprüche geltend machen können. Damit wird Anne Salles zufolge der Doppelbelastung von erwerbstätigen Müttern keinesfalls Rechnung getragen.</p>
<p><strong>Frankreich diskutiert über Reformen</strong></p>
<p>Die französische Familienpolitik unterstützt bislang vor allem kinderreiche Familien, Familien mit Kleinkindern und einkommensstarke Familien. Anne Salles plädiert dafür, die von der Regierung verkündeten Ziele mit mehr Anstrengung und auch finanziellem Aufwand zu verfolgen. Nur so ließe sich die Chancengleichheit von Kindern aus einkommensschwachen und -starken Familien erhöhen, Müttern und Vätern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern und damit auch die Gleichstellung der Geschlechter tatsächlich fördern.</p>
<p>Ein größeres Angebot an Betreuungsplätzen würde viel dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen. Das hat angesichts der steigenden Geburtenrate und der zu erwartenden Knappheit an qualifiziertem Personal auch die Regierung erkannt. Rund 790.000 Kinder kamen 2009 in Frankreich (ohne Überseeregionen und -gebiete) zur Welt. Präsident Nicolas Sarkozy hatte 2009 angekündigt, 200.000 neue Krippenplätze für Zweijährige bereitzustellen &#8211; vor allem in Unternehmenskrippen, in von den Kommunen finanzierten &#8220;jardins d&#8217;éveil&#8221; (&#8220;Gärten der Erweckung&#8221;) und bei Tagesmüttern. Diese Pläne zeigen zwar den Willen, die außerhäusliche Betreuung auszubauen, gehen aber klar in die Richtung einer Privatisierung der Betreuung. Und die können sich weder alle gleichermaßen leisten, noch fördern sie die Erwerbstätigkeit von Müttern oder die Erziehungsarbeit von Vätern.</p>
<p>Andere Maßnahmen könnten hier mehr bewegen: Den Erziehungsurlaub zu verkürzen, würde den Müttern den Wiedereinstieg in den Beruf erleichtern. Ein höheres Erziehungsgeld nach dem schwedischen Modell, das 80 Prozent des Nettolohns vorsieht, kann Väter zu mehr Erziehungsleistungen motivieren. Dasselbe gilt für Prämien für Paare, die den Erziehungsurlaub teilen. Diese Maßnahmen sind in Frankreich jedoch umstritten &#8211; ebenso wie der Vorschlag, den Betreuungszuschuss für einkommensschwache Familien zu erhöhen.</p>
<p>Die Regierung will stattdessen zusätzlich die Arbeitgeberbeiträge für Familien begrenzen. Das wiederum berge die Gefahr, dass die sozialen Milieus weiter auseinanderdriften, warnt Anne Salles. Sie bezweifelt, dass die familienpolitischen Ziele auf dem geplanten Weg zu erreichen seien. Eher drohe die Gefahr, dass die Qualität der Betreuung abnehmen und Frankreich langfristig an Familienfreundlichkeit einbüßen werde.</p>
<p><strong>Literatur / Links </strong></p>
<p>Europäische Kommission: <a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page/portal/statistics/search_database" target="_blank">Eurostat Datenbank, Bevölkerung und soziale Bedingungen</a>.</p>
<p><a href="http://www.oecd.org/document/4/0,3343,en_2649_34819_37836996_1_1_1_1,00.html" target="_blank">OECD Family database</a>.</p>
<p>Anne Salles (2009): <a href="http://www.dgap.org/midcom-serveattachmentguid-1debe088fa23e16be0811deb4bd67bbe41905670567/2009-06_dgapana_f_salles_famienpol_www.pdf" target="_blank">Die französische Familienpolitik: ein Erfolgsmodell unter Reformdruck</a>. DGAPanalyse Frankreich 6, 21. Oktober 2009.</p>
<p>Stephan Sievert / Reiner Klingholz (2009): <a href="http://www.berlin-institut.org/weitere-veroeffentlichungen/ungleiche-nachbarn.html" target="_blank">Ungleiche Nachbarn. Die demografische Entwicklung in Deutschland und Frankreich verläuft gegensätzlich &#8211; mit enormen Langzeitfolgen</a>. Discussion Paper 2. Berlin.<br />
<em></em><br />
<em></em><br />
<strong>Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung</strong><br />
Schillerstr. 59<br />
10 627 Berlin</p>
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		<title>Information zum Thema sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 02:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lachenmaier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche bewegt seit einigen Wochen die Öffentlichkeit in besonderem Maße. Die in der Presse geschilderten Fälle sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen machen betroffen und rufen Unsicherheiten aller am Schulleben Beteiligten hervor.
Wichtig sind daher Informationen, die Orientierung zur Problematik geben und vor allem weiterhin die Sensibilität zur Prävention [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Thema sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche bewegt seit einigen Wochen die Öffentlichkeit in besonderem Maße. Die in der Presse geschilderten Fälle sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen machen betroffen und rufen Unsicherheiten aller am Schulleben Beteiligten hervor.</strong></p>
<p>Wichtig sind daher Informationen, die Orientierung zur Problematik geben und vor allem weiterhin die Sensibilität zur Prävention stärken. Eine Hilfestellung bietet die <strong>Handreichung </strong>zur Prävention und Intervention an Kindertageseinrichtungen und Schulen <strong>&#8220;Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen&#8221;</strong>.</p>
<p>Dort werden zentrale inhaltliche und handlungsanleitende Aspekte des Themas sexuelle Gewalt zusammengefasst. Eine nützliche Übersicht mit Kontaktdaten von spezialisierten Institutionen und Beratungsstellen für sexuellen Missbrauch sind im Anhang der Publikation enthalten. Neben Öffentlichkeitsarbeit und Einzelfallberatung bieten die meisten Beratungsstellen auch Präventionsarbeit zur sexualisierten Gewalt an Kindern und Jugendlichen in Schulen an. Gleichermaßen geben Jugendämter und Erziehungsberatungsstellen Hinweise und Unterstützung in Bezug auf die regionalen Möglichkeiten der Beratung und Hilfe sowie bei Fragen im Zusammenhang mit speziellen Einzelfällen.</p>
<p>Die Handreichung ist im Internet unter <a href="http://www.km-bw.de/servlet/PB/show/1260543/sexuellegewalt_ 08-01-08.pdf" target="_blank">www.km-bw.de/servlet/PB/show/1260543/sexuellegewalt_<br />
08-01-08.pdf</a> zum Herunterladen verfügbar. In der Handreichung finden Sie auch eine Liste mit Kontaktdaten von Anlaufstellen und Institutionen mit spezieller Hilfe bei sexuellem Missbrauch.</p>
<p>Quelle: Kultusministerium Baden-Württemberg Infodienst Eltern 47 – März/April 2010</p>
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